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Brunnenwasser-Analyse

Ab Mai können Sie uns Wasserproben aus Ihrem Brunnen zusenden. Durch die Nutzung von Brunnenwasser  sparen Sie kostbares Leitungswasser. Eine Wasseranalyse hilft, beim Befüllen des Planschbeckens, Gießen, Tränken von Tieren oder gar beim Trinken Gesundheitsgefahren auszuschließen.

Festgestellte Belastungen, was nun?

Brunnenwasserbelastungen sind ärgerlich, aber:

  • wir erklären Ihnen, welche Stoffe und Problematiken hinter den Messwerten stehen.
  • wir zeigen Ihnen mögliche Ursachen auf.
  • wir zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Belastungen verringern können.

Wir erstellen Nitratkarten, um die Belastungen in den einzelnen Regionen darzustellen.

Sie finden bei uns Nitratkarten von

  • Deutschland
  • Niedersachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Brandenburg
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • dem Niederrhein
  • dem Oberrhein
  • dem Münsterland
  • Franken

Verbrauchertipp der Woche

Keimbelastungen vermeiden

Fehlende Abwasserleitungen in Gartenanlagen können zu Krankheitserregern führen. Eine Komposttoilette schafft dem Abhilfe.

Ab Mai sind wir wieder mit dem Labormobil unterwegs

An unseren Informationsständen bieten wir Ihnen wieder wie letztes Jahr an, über regionale Gewässerbelastungen zu diskutieren. Außerdem können Sie bei uns Wasserproben aus Ihrem Brunnen zu Untersuchung abgeben.

Ob das Labormobil dieses Jahr auch bei Ihnen in der Stadt hält, erfahren Sie hier auf unserer Homepage, auf Facebook oder aus Ihrer regionalen Tageszeitung.

Presseartikel über unsere Arbeit und den Aktionen finden Sie hier.

Problem Massentierhaltungen und Biogasanlagen

Wir beproben und messen. Wir weisen auf Gebiete mit starken Nitratbelastungen hin. Für diese müssen die Bundesländer nun weitere Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung festlegen. Das ist Inhalt der neuen Düngeverordnung.

Aktuelle Messfahrten

Im letzten Jahr wurden von uns Messfahrten an den Flüssen Saale und Leine durchgeführt. Ziel war es, die Nitratbelastung im Verlauf der Flüsse und deren Ursachen festzustellen.

2018 wurde schon eine Messfahrt an der Lippe durchgeführt. Eine weitere an der Niers ist geplant.

Ein staatliches Fleischlabel kann das Grundwasser schützen

Viele Tiere in Massentierhaltungen werden mit importierten Futter gefüttert. Dies hat dramatische Folgen für das Grund-, Fluss- und Meerwasser. Der VSR-Gewässerschutz fordert, dass die Herkunft des Futters von Masttieren in Zukunft transparent wird.

 

Auszug aus dem Newsletter 1/2018 zum Thema: Wie ein staatliches Fleischlabel das Grundwasser schützen kann