Belastungen & Ursachen und mögliche Lösungen

ePaper
Belastungen & Ursachen und mögliche Lösungen, wenn ihr Brunnenwasser ...

Teilen:

ePaper
Tabelle zur Bestimmung der im Bewässerungswasser enthaltenen Stickstoffmenge

Im gewerblichen Gemüseanbau wird schon lange empfohlen, den Nitratgehalt des zum Bewässern genutzten Wassers beim Düngen zu beachten. Die hinterlegte Tabelle zeigt, wie viel Nitrat den Pflanzen allein über das Wasser zur Verfügung steht.

Teilen:

Häufig gestellte Fragen am Labormobil, am Telefon oder per E-Mail:

Zum Thema "Nitrat"

Zum Thema "Eisen"

Zum Thema "coliforme Keime und e.Coli"

Zum Thema "Leitfähigkeit / Chlorid"

Zum Thema "pH-Wert / Aluminium"

Zum Thema "Rechtsfragen"

Wenn Sie eine andere Frage haben, senden Sie eine eMail an Dipl-Oecotrophologin Susanne Bareiß-Gülzow.

 

brunnen@vsr-gewaesserschutz.de

Außerdem beantwortet Dipl.-Phys. Harald Gülzow, unser Experte zum Thema Brunnenwasserqualität, jeden Freitag zwischen 9 und 12 Uhr Fragen unter der Rufnummer 02831 9763342

ePaper
Nicht jedes Brunnenwasser ist als Tränkwasser geeignet

Beim Tränkwasser ist es nicht nötig, dass die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten werden. Überschreitungen haben nicht generell nachteilige Effekte auf das Tier. Einige Parameter in der Trinkwasserverordnung sind außerdem nicht aus gesundheitlichen Gründen festgelegt worden, sondern um die Brauchwassereigenschaft zu verbessern.
Da das Wasser durch Schadstoffe, Bakterien, etc., belastet sein kann, sollte es regelmäßig überprüft werden, damit die Gesundheit der Tiere nicht gefährdet wird. Im Gegensatz zum Leitungswasser ist hier jeder selbst für die Kontrolle zuständig und sollte diese regelmäßig durchführen lassen.

Teilen: