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Brunnenwasser-Analyse

Sie können uns Wasserproben aus Ihrem Brunnen am Labormobil abgeben oder zusenden. Durch die Nutzung von Brunnenwasser  sparen Sie kostbares Leitungs-wasser. Eine Wasseranalyse hilft, beim Befüllen des Planschbeckens, Gießen, Tränken von Tieren oder gar beim Trinken Gesundheits-gefahren auszuschließen.

Festgestellte Belastungen, was nun?

Brunnenwasserbelastungen sind ärgerlich, aber:

  • wir erklären Ihnen, welche Stoffe und Problematiken hinter den Messwerten stehen.
  • wir zeigen Ihnen mögliche Ursachen auf.
  • wir zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Belastungen verringern können.

Wir erstellen Nitratkarten, um die Belastungen in den einzelnen Regionen darzustellen.

Sie finden bei uns Nitratkarten von

  • Deutschland
  • Niedersachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Brandenburg
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • dem Niederrhein
  • dem Oberrhein
  • dem Münsterland
  • Franken

Das Labormobil in Döbeln

Wir sind einmal quer durch die Bundesrepublik gefahren und haben am 11.06. Halt in Döbeln gemacht. Dort konnten wir 72 Brunnenproben annehmen. Außerdem wurden wir von der Döbelener Allgemeinen Zeitung besucht.

 

Verbrauchertipp der Woche

Brunnenwasser als Tränkwasser

Nicht jedes Brunnenwasser ist für Tiere geeignet. Erfahren Sie, welchen Anforderungen das Wasser entsprechen muss, um Ihren vierbeinigen Begleitern nicht zu schaden.

Problem Massentierhaltungen und Biogasanlagen

Wir beproben und messen. Wir weisen auf Gebiete mit starken Nitratbelastungen hin. Für diese müssen die Bundesländer nun weitere Maßnahmen zur Reduzierung der Nitratbelastung festlegen. Das ist Inhalt der neuen Düngeverordnung.

Aktuelle Messfahrten

Im letzten Jahr wurden von uns Messfahrten an den Flüssen Saale und Leine durchgeführt. Ziel war es, die Nitratbelastung im Verlauf der Flüsse und deren Ursachen festzustellen.

2018 wurden Messfahrten an der Lippe und Niers durchgeführt. Die Messwerte werden momentan noch ausgewertet.

Öffentlicher Druck kann erfolgreich sein

Der Nährstoffbericht aus Nordrhein-Westfalen 2017 zeigt: Die Gülleimporte aus den Niederlanden sind in einigen Kreisen deutilch gesunken. Dies ist dem massiven Druck aus der Öffentlichkeit zu verdanken.

Trotzdem ist noch viel zu tun. Der Nährstoffbericht NRW von 2017 offenbart ein massives Problem bei der Düngung. Wir raten Bürgern ihre Bedenken zu äußern. Es wird zusätzlich zur Gülleausbringung viel zu viel Mineraldünger ausgebracht.