Chloridbelastung im Brunnenwasser - ein Hinweis ist eine hohe Leitfähigkeit

Auswirkungen im Garten

Hier finden Sie die möglichen Auswirkungen durch die Verwendung von zu salzhaltigem Brunnenwasser.  Eine Möglichkeit die Salzbelastung zu reduzieren, stellt teilweise das Mischen mit Regenwasser dar.

Was ist Chlorid?

Das bekannteste Beispiel ist das Natriumchlorid.(NaCl) Es ist als Kochsalz bekannt. Es ist gut wasserlöslich und wird im Boden nicht adsorbiert. Daher kann es leicht ausgewaschen werden und  so ins Grundwasser gelangen. 

 

Was ist Leitfähigkeit?

Die Leitfähigkeit sagt etwas darüber aus, wie viele Salze im Wasser gelöst sind und wie gut das Wasser elektrischen Strom leitet. Wenn man die Leitfähigkeit seines Wassers kennt, kann man Rückschlüsse auf den Salzgehalt des Wassers ziehen.

Chloridkarte

Insgesamt kristallisieren sich bei unseren Untersuchungen fünf Regionen deutlich heraus. Undichte Halden vom Kohle- und Kalibergbau belasten das Brunnenwasser. Es gibt aber auch geogene Belastungen.

Zu viel Chlorid lässt die Pflanzen welken

Grundwasser ist in manchen Regionen so salzhaltig, dass es nicht mal mehr zum Gießen geeignet ist. Die Pflanzen welken, trotz  ausreichender Wassergabe.

Informationen zu weiteren  Belastungen

Nicht nur Chlorid stellt ein Problem dar. Lesen Sie, was Sie bei anderen Belastungen machen können.


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