Mit Ökolandbau Nitratbelastung reduzieren

In der intensiven Landwirtschaft scheiterten bisher die Versuche, unsere Gewässer zu schützen.

Durch den ökologischen Landbau lassen sich die Nitratbelastungen im Grundwasser erheblich senken. Der Öko-Landbau verzichtet auf chemisch-synthetische Stickstoffdünger. Diese nachhaltig bewirtschafteten Flächen tragen im Wesentlichen dazu bei, dass unsere Gewässer nicht unnötig mit Nitraten belastet werden. Der Öko-Landbau leistet also einen enormen Beitrag zum Gewässerschutz

 

Packen wir es an - die Zeit ist reif, den ökologischen Landbau nun mit großen Schritten voranzutreiben!

 

Öko-Modellregionen

In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen erzielen die Bündnisse bereits große Erfolge den regionalen Bioanbau zu stärken.

 

Bio in der Kantine

Immer mehr Kantinen setzen auf Bio! Das ist nicht nur gut für die Gäste sondern kurbelt auch den Absatzmarkt für regionale Öko-Produkte an.

Die  Biokiste bringt's

Regionale Bio-Qualität in der Kiste geliefert - mit der Direktvermarkung wird der Öko-Landbau gestärkt!

 

100 % Bio ist möglich - allerdings muss sich dafür einiges ändern

Kirchenland zu Ökoland

Ackerland ist mittlerweile rar geworden. Kirchen besitzen große Landflächen. Es könnte viel bewirken, wenn diese an ökologische Betriebe verpachtet werden.

 

 

Bio-Paradies Sikkim

Ein ganzes Land hat sich der ökologischen Landwirtschaft verschrieben: Sikkim 

Der indische Bundesstaat verbannt Kunstdünger, Gentechnik und Pestizide – mit Erfolg.

 

Öko-Landbau schützt Trinkwasser

Durch die umweltschonende Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen in Wasserschutzgebieten können die Nitratwerte im Grundwasser erheblich gesenkt werden.

 


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