Meeresschutz für Artenvielfalt

 

Nährstoffeinträge aus den Flüssen in die Nord-und Ostsee führen dazu, dass viele Tiere nicht überleben können. Die Überdüngung der Meere durch die Landwirtschaft muss dringend gestoppt werden!

 

Seegraswiesen schützen

Seegraswiesen stellen einen wichtigen Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten im Meer dar. Seepferdchen zum Beispiel leben im Schutz von Seegraswiesen und brauchen diesen Lebensraum, um überleben zu können.

 

Doch hohe Konzentrationen von Stickstoff schwächen das Seegras und macht es anfällig.

Im Gegensatz dazu profitieren Grünalgen von den übermäßigen Nährstoffen. Sie überwuchern die Seegraswiesen, wodurch den Pflanzen das Licht fehlt. Dadurch werden die ökologisch wertvollen Lebensräume zerstört.

Todeszonen stoppen

In unseren Ozeanen gibt es immer  mehr Todeszonen. Der Sauerstoff verschwindet aus den Meeren. In einigen Bereichen wird er so knapp, dass kaum noch Leben möglich ist.

 

Um die Todeszonen zu bekämpfen, muss vor allem eins getan werden: Die Nährstoffeinträge in die Ozeane müssen gesenkt werden. Die Belastung des Grundwassers und der Flüsse von heute ist die Belastung der Meere von Morgen.

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Der VSR-Gewässerschutz deckt Belastungen auf und fordert anhand dieser Messwerte ein Handeln der Politik.

 

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