Grundwasserbelastung im Kreis Kleve

Das Labormoil hat in den letzten Jahren im Kreis Kleve auch in ..........gehalten und Brunnenwasserproben untersucht. 

Das Wasser der privat genutzten Brunnen wird nicht durch Wasserschutzgebiete geschützt. Aus diesem Grund, und weil die privaten Brunnen in der Regel oberflächennahes Grundwasser fördern, liegen häufig Belastungen vor. Das Wasser aus 75 % der privat genutzten Brunnen im Kreis Kleve ist nicht zum Trinken geeignet! Das hat der VSR-Gewässerschutz bei seinen Untersuchungen der letzten 5 Jahren festgestellt. Die häufigsten Belastungen, die wir festgestellt haben, sind Überschreitungen der Trinkwassergrenzwerte für Nitrat, coliforme Keime und Eisen. Grundwasser stellt auch außerhalb der Wasserschutzgebiete eine wichtige Trinkwasserressource für zukünftige Generationen dar. Am Informationsstand untersuchen wir Brunnenwasser und informieren Bürger über Gewässerbelastungen und ihre Ursachen. Außerdem zeigen wir wie wichtig es ist, dass mehr Regenwasser versickert wird.

Intensive Landwirtschaft führt zu Nitratbelastung im Kreis Kleve

 

Die Landwirtschaft nimmt im Kreis Kleve eine große Fläche ein. Es dominiert der intensive Anbau von Mais- und Weizen. Gerade der Anbau von Backweizen mit der zusätzlichen Düngung - aber auch der Maisanbau - führen zu einer erheblichen Nitratbelastung im Grundwasser. Dagegen liegt der Anteil an Flächen mit Ökolandbau im Kreis Kleve unter dem bundesdeutschen Schnitt. Dieser könnte im Wesentlichen dazu beitragen, dass eine geringere Nitratauswaschung ins Grundwasser stattfindet.

Lesen Sie mehr über die Nitratbelastung und den Ursachen in Ihrer Region...

 

Nutzen Sie den eigenen Brunnen - so können Sie die Trinkwasservorräte für zukünftige Generationen schonen!

 

 Das Wasser, das im Garten genutzt wird, braucht keine Trinkwasserqualität. Trotzdem müssen aber auch beim Befüllen des Planschbeckens und des Teichs oder beim Tränken von Tieren Gesundheitsgefahren ausgeschlossen werden. Beim Gießen von Gemüse sollte es weder zu Gesundheits- noch zu Pflanzenschäden kommen. Jeder Brunnen ist anders und unterschiedlich tief. Es geraten Belastungen durch verschiedene Einflussfaktoren hinein. Selbst benachbarte Brunnen weisen eine unterschiedliche Qualität des Grundwasser auf.  Nur durch eine Analyse des eigenen Brunnenwassers können Belastungen aufgedeckt und Gesundheitsgefahren ausgeschlossen werden.

 

 Der VSR-Gewässerschutz stellte bei seinen Untersuchungen fest:

 50 % der privat genutzten Brunnen im Kreis Kleve sind ohne weitere Maßnahmen nicht zum Befüllen eines Planschbeckens geeignet

Das Wasser für das Planschbecken muss bestimmte Anforderungen erfüllen, damit unsere Kinder ohne Gesundheitsrisiko im Sommer planschen können. In vielen Fällen gibt es aber einfache Möglichkeiten vorhandene Belastungen zu reduzieren.

39 % der Gartenbrunnen im Kreis Kleve sind nicht zum Befüllen eines  Gartenteichs geeignet

In Fischteichen ist eine gute Wasserqualität sehr wichtig, weil sonst die Fische krank werden oder es gar zum Fischsterben kommt. In Teichen ohne Fischbesatz sind auch noch höhere Belastungen im Füllwasser tolerierbar. Bei Badeteichen ist es wichtig, dass die bakteriologische Belastung gering ist.

 50 % der Gartenbrunnen im Kreis Kleve sind nicht ohne weitere Maßnahmen als Tränkwasser für Haustiere und Pferde geeignet

Je nachdem welche Tiere damit getränkt werden, dürfen jedoch auch höhere Belastungen im Brunnenwasser enthalten sein. Nutztiere wie Rinder, Schafe und Schweine vertragen höhere Nitratkonzentrationen im Tränkwasser im Gegensatz zu den Haustieren und Pferden.

Auch 2022 kommt das Labormobil  wieder in den Kreis Kleve

 

Über den regionalen Newsletter erfahren Sie, wann Sie Ihr Brunnenwasser in Ihrer Nähe abgeben können.

 

Im regionalen Newsletter erhalten Sie aber nicht nur die Termine, sondern auch unsere Ergebnisse von festgestellten Belastungen in Ihrem Landkreis.

Brunnenwasser belastet -

und was jetzt?

 

  • Wir informieren Sie, welche Ursachen vorliegen können.
  • Sie erfahren, was die Belastung für die Brunnenwasserverwendung im Garten bedeuten.
  • Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie trotz den Belastungen das Wasser verwenden können.

 

 

Grundwasserbelastungen durch Bakterien nicht zu unterschätzen

 

Jeder Brunnen altert mit der Zeit und kann undicht werden.  Eindringendes Oberflächenwasser transportiert auf diesem Weg coliforme Keime in den Brunnen. Gerade die Starkregenfälle im Sommer 2021 haben zur bakteriologischen Belastung vieler Brunnen geführt. Eine weitere Gefahr stellen die Abwasserleitungen dar. Durch Erschütterungen oder Wurzeln der Bäume können Rohrleitungen beschädigt werden. Abwasser kann dann ins Grundwasser eindringen.

Über unsere Ergebnisse und den Forderungen konnten viele Bürger in ihrer Zeitung lesen. Online sind leider nur ein Teil davon verfügbar:

Am ...erschien

Alternative 1 zu intensiver Landwirtschaft

Siedlung & Verkehr

Es ist eine sehr städtische Region, in der viele Flächen versiegelt sind.

Landwirtschaft

Durch den geringen Anteil an Landwirtschaft gibt es weniger Nitratbelastungen.

Wald

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Sonstiges

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Geringe Nitratbelastung in Duisburg

 

In städtischen Bereichen sind kaum Nitratbelastungen im Grundwasser vorhanden

 

Den größten Flächenanteil in Duisburg beanspruchen die Bebauung und die Verkehrsflächen. Dahingegen wird wenig Landwirtschaft betrieben. Wie die Ergebnisse der Untersuchungen vom VSR-Gewässerschutz belegen, gehen von den Park- und Gartenanlagen nur geringe Belastung aus. Die Analysen zeigen: das Brunnenwasser aus städtischen Kleingärten hat überwiegend eine geringe Nitratbelastung.

Alternative 2 zu intensiver Landwirtschaft

Landwirtschaft

Es gibt zwar viel Landwirtschaft. Allerdings ist der Anteil an Ackerflächen sehr gering.

Siedlung &Verkehr

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Wald

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Sonstiges

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60 % der landwirtschaftlichen Fläche sind Wiesen

Eine einzigartige & unvergessliche Erfahrung

Unter Grünland findet eine geringere Nitratbelastung des Grundwassers statt als unter

Alternative 3 wenn Wald hoch

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Unter Wald findet eine geringere

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Der VSR-Gewässerschutz hat in den letzten fünf Jahren die Ergebnisse seiner Untersuchungen aus privat genutzten Brunnen aus Geldern, Goch, Xanten, Straelen und weiteren Städten.ausgewertet. Hier erfahren Sie, ob und welche Belastungen des Grundwassers im Kreis Kleve vorliegen.  Manche Belastungen werden direkt am Brunnen durch belastetes Regenwasser das in den Brunnen gerät eingetragen. Andere Belastungen wie Nitrat kommt vor allem durch die intensive Landwirtschaft in der Umgebung des Brunnens. Grundwasser stellt auch außerhalb der Wasserschutzgebiete eine wichtige Trinkwasserressource für zukünftige Generationen dar.

Flächendeckender Grundwasserschutz für Wasserversorger und Brunnenbesitzer dringend nötig

Leitungswasser wird regelmäßig von den Wasserversorgern auf Belastungen überprüft

Eine gute Wasserqualität des Grundwassers ist für die Trinkwasserversorgung sehr wichtig. Die Brunnen der Wasserversorger liegen in Wasserschutzgebieten, in denen Handlungen, die sich nachteilig auf die Gewässer auswirken können, verboten sind. Häufig werden Kooperationen mit Landwirten abgeschlossen. Die Landwirte sichern eine gewässerschonende Bearbeitung ihrer Felder zu - im Gegenzug erhalten sie dafür Ausgleichszahlungen. Sind die Belastungen dennoch zu hoch, muss im schlimmsten Fall der Trinkwasserbrunnen aufgegeben werden.

 

Für die Überprüfung des Brunnenwassers ist der Eigentümer selbst verantwortlich

Das Wasser der privat genutzten Brunnen wird nicht durch Wasserschutzgebiete geschützt. Aus diesem Grund, und weil die privaten Brunnen in der Regel oberflächennahes Grundwasser fördern, liegen häufig Belastungen vor. 75 % des Wasser aus privat genutzten Brunnen im Kreis Kleve sind nicht zum Trinken geeignet! Das hat der VSR-Gewässerschutz bei seinen Untersuchungen der letzten 5 Jahren festgestellt. Die häufigsten Belastungen, die wir festgestellt haben, sind Überschreitungen der Trinkwassergrenzwerte für Nitrat, coliforme Keime und Eisen.


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