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Pestizidbelastung durch intensive Landwirtschaft

 

Selbst in Schutzgebieten ist Grundwasser vielerorts mit Spuren von Pflanzenschutzmitteln belastet.

 

Mehr als 1760 verschiedene Pflanzenschutzmittel sind in Deutschland zugelassen und werden auf konventionellen Feldern ausgebracht: Herbizide, Insektizide, Fungizide. Dass die Wirkstoffe auch ins Grundwasser gelangen können, ist bekannt. Dass sie zum Teil aber konzentriert nachweisbar sind, dass sie aufwendig wieder herausgefiltert werden müssen, nicht unbedingt.

 

 

 

 

Bundeswehr belastet Gewässer mit PFC

 

Auf Militärstandorten wurden in der Vergangenheit bei zahlreichen Feuerlöschübungen und Einsätzen PFC-haltige Löschschäume benutzt. Per- und polyfluorierte Chemikalien - kurz als PFC bezeichnet - sind umwelt- und gesundheitsschädlich, da diese Verbindungen nicht natürlich abgebaut werden können und krebserregend sind. Deswegen gibt es auch eine Einschrenkung von PFC in Löschschäumen. Seit 2008 (Übergangsfrist bis 2011) darf Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) nicht mehr enthalten sein und bei der Perfluoroktansäure (PFOA) müssen seit EU-weiten Beschränkungen sehr strenge Werte eingehalten werden. Eine allgemeine Einschränkung von PFC gibt es nicht. Damals gelangten die PFC bei den Übungen in den Boden. Von dort bahnt es sich seither seinen Weg in die Gewässer.

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