Bio-Städte

Die Bio-Städte setzen sich für die Förderung der Ökologischen Landwirtschaft und das Bio-Lebensmittelangebot in den jeweiligen Regionen ein.

Ziele der Bio-Städte

  1. Die Nachfrage und die Weiterverarbeitung von Bio-Lebensmitteln aus der Region sowie die Ökologische Landwirtschaft zu fördern.
  2. In Kitas und Schulen Vorrang für Bio-Lebensmittel schaffen. Auch bei öffentlichen Veranstaltungen und Märkten soll auf Bio gesetzt werden.
  3. Privaten Verbrauchern, Betriebskantinen und Cateringunternehmen das Thema über verschiedene Aktionen näher bringen.
  4. Die Bio-Branche weiter in die Gesellschaft integrieren und Arbeitsplätze in dieser Zukunftsbranche fördern.
  5. Staatliche Förderprojekte auf die Bio-Branche und Kooperationsprojekte lenken. Kommunale Aktivitäten besser mit agrar- und wirtschaftspolitischen Maßnahmen verknüpfen.

Verschiedene Projekte

  1. Bio-Essen in Kitas und Schulen anbieten, Bildungsprojekte über das Thema Bio z.B. auf Bio-Bauernhöfen oder in Gärtnereien fördern, Koch- und Back-Aktionen oder das Anlegen von Schulgärten unterstützen. In der Kommunalverwaltung soll auch mehr Bio zum Einsatz kommen.
  2. Die Zusammenarbeit in der Region von Öko-Landwirtschaft,  Vermarktung und auch Weiterverarbeitung fördern.
  3. Das Thema Öko-Landwirtschaft und umweltbewusste Ernährung mithilfe von Veranstaltungen und Aktionen wie "Bio auf Tour" oder "Bio erleben" interessierten Bürgern/innen näher zu bringen.

Zu den Bio-Städten gehören derzeit 14 Städte darunter: Augsburg, Bremen, Hamburg oder Darmstadt.


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