Kinderleicht: Gemüse aus dem eigenen Garten!

Immer mehr Menschen möchten ihren Garten oder Balkon dazu verwenden, das eigene Obst und Gemüse anzubauen.

 

Es gibt viele gute Gründe, diese Idee in die Tat umzusetzen!

 

Abgesehen von der Tatsache, dass man frische Lebensmittel in hervorragender Qualität jederzeit vor der eigenen Haustüre ernten kann, entlastet der eigene Gemüseanbau auch den Geldbeutel. Gerade heutzutage werden die frischen Lebensmittel immer teurer – da lohnt der Blick in den Garten oder auf den Balkon, welche Möglichkeiten sich bieten die eigenen frischen Zutaten für die gesunde Küche selbst anzubauen.

Frischer geht´s nicht...

 

Praktisch ist die Ernte vor der eigenen Haustüre auf jeden Fall – frischer als gerade aus dem Garten kann kein Salat sein und „einkaufen“ kann man in den Beeten rund um die Uhr, an jedem Tag der Woche...

Mit Begeisterung dabei

 

Als besonders trendy stellt sich zur Zeit das Gärtnern mit Kindern für junge Familien dar.

 

Die Kids sind in der Regel schnell für das neue Hobby zu begeistern. Die ganze Familie ist dann mit Begeisterung dabei neue Beete anzulegen, Saatbänder auszulegen und den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen.

Spielerisch Verantwortung lernen

 

Ganz nebenbei lernen die kleinen Nachwuchsgärtner wo das Essen herkommt, wie einzelne Gemüse- und Obstsorten natürlicherweise aussehen und dass die Pflanzen regelmäßige Pflege benötigen um zu wachsen und zu gedeihen. Spielerisch wird den Kindern beim Gärtnern beigebracht Verantwortung zu übernehmen.

 

Ein kleiner Tipp am Rande:

 

Überlassen Sie den Kinder ruhig ein eigenes kleines Beet für die selbstständige Pflege des Angebauten! Es klappt erstaunlich gut, wenn Kinder eigenverantwortlich Arbeiten übernehmen. Viel können sich die kleinen Hobbygärtner bei den Erwachsenen abschauen - und auch wenn mal was daneben geht (Pflänzchen "totgegossen"?) - ist das nicht so schlimm. Der Lerneffekt ist dafür umso größer. Ein wichtiger Punkt ist: Die Kinder lernen etwas über gesunde Nahrungsmittel, wo sie herkommen, wie sie aussehen und wie sie schmecken - wenn man dann noch zusammen kocht, lernen sie direkt, wie man sie zubereitet. Außerdem unternimmt die ganze Familie etwas zusammen an der frischen Luft. Die Kinder erfahren, wieviel Arbeit in dem Anbau von Obst und Gemüse steckt und können die Lebensmittel dadurch später viel besser wertschätzen.

 

Wer dann nach wochenlanger Pflege und Beobachtung der wachsenden Gemüsepflanzen, nach Unkraut jäten und regelmäßigem Gießen die erste Möhre oder den ersten Salat in der Hand hält, will den garantiert auch essen...

 

Gemeinschaftlich gärtnern

 

Wer keinen eigenen Garten oder Balkon zur Verfügung hat, kann sich über Projekte in der Nachbarschaft informieren - in den Städten gibt es immer mehr Flächen, die für Urban-Gardening-Projekte zur Verfügung stehen. Vielleicht gibt es in der Nähe aber auch landwirtschaftliche Flächen, die gemeinsam in der Gruppe bewirtschaftet werden. Gerade für junge Familien mit Kindern ist das gemeinsame Gärtnern in der Gemeinschaft vorteilhaft. Die Erwachsenen können Erfahrungen austauschen und Tipps weitergeben - die Kinder freuen sich über die Gesellschaft anderer Kids. Und in der Gruppe macht vieles einfach mehr Spaß!


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